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Die ostwestfälischen SPD-Landtagsabgeordneten befinden sich derzeit auf großer Sommertour. Dabei ließen sie es sich nicht nehmen, auch einen Abstecher in den Kreis Lippe zu unternehmen. Gemeinsam besuchten die Abgeordneten, die im Landtag auch als „Teutonen“ bekannt sind, das neue Ausbildungszentrum des Elektronikkonzern Phoenix Contact, in Schieder Schwalenberg.

 

30 Millionen Euro, das ist die Summe, die Phoenix Contact in das hochmoderne Bildungszentrum investiert hat. Die Abgeordneten Inge Howe, Georg Fortmeier, Dr. Dennis Maelzer und Jürgen Berghahn zeigt sich sichtlich begeistert. „Aus- und Weiterbildung haben bei Phoenix Contact einen hohen Stellenwert, das ist heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich. In der sogenannten Wissensgesellschaft werden Weiterbildung und Lebenslanges Lernen für die Teilhabechancen der Menschen und für die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft allerdings immer wichtiger. Daher müssen alle Menschen die Möglichkeit haben, Qualifikationen und Kompetenzen durch lebenslanges Lernen und Weiterbildung zu erhalten, zu erneuern und auszubauen“, sagen die Sozialdemokraten.

 

Geschäftsführer Prof. Dr. Gunther Olesch und Hermann Trompeter, Leiter Professional Education, führten die Abgeordneten durch das hochmoderne Ausbildungszentrum. Zahlreiche Ausbildungswerkstätten, Labors, Seminarräume und ein großes Forum bilden den Kern des funktionalen Gebäudes. Seit 60 Jahren bildet Phoenix Contact junge Menschen aus. Momentan bietet das Unternehmen 11 verschiedene Ausbildungsberufe an und 8 verschiedene duale Studiengänge. Rund 12.0000 Teilnehmer werden jedes Jahr durch Weiterbildungsmaßnahmen von Phoenix geschult.

 

Jürgen Berghahn und Dennis Maelzer loben das Engagement, das Phoenix in die Aus-und Weiterbildung seiner Mitarbeiter steckt. „Unternehmen, die in Ausbildung investieren, sichern ihren eigenen Fachkräftebedarf. Dadurch machen sie sich unabhängig vom Arbeitsmarkt und bleiben wettbewerbsfähig. Wer ausbildet, profitiert also in vielfacher Hinsicht von seinem Engagement“, betonen die Landtagsabgeordneten.

 

„Phoenix Contact gestaltet die Zukunft des Unternehmens aktiv und vorausschauend, sowohl im Bereich der Aus- und Weiterbildung, wie auch im Bereich Industrie 4.0“, führt Berghahn fort. Die zunehmende Digitalisierung der industriellen Produktion bringt viele neue Herausforderungen für die Arbeit der Beschäftigten. Diese werden bei Phoenix im Dialog mit dem Betriebsrat gestaltet. Berghahn und Maelzer halten das für den richtigen Ansatz: „Es ist wichtig, dass beim Thema Industrie 4.0 weiter der Mensch und nicht die Technik im Mittelpunkt steht.“

BUZ:
Foto (v.l.): Inge Howe (MdL), Dr. Dennis Maelzer (MdL), Georg Fortmeier (MdL), Jürgen Berghahn (MdL), Rainer Brinkmann (Geschäftsführer SPD-Kreisverband Lippe),  Prof. Dr. Gunther Olesch (Geschäftsführer für Personal, Informatik und Recht/Phoenix Contact)


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